Erektionsstörungen bezeichnen die ungenügende oder fehlende Erektion des Penis im Zustand sexueller Erregung. Es handelt sich dabei allerdings erst um eine Störung, wenn die Probleme über einen längeren Zeitraum (mindestens ein halbes Jahr) und bei mehr als zwei Drittel der Versuche auftreten. Kommen Erektionsprobleme dagegen hin und wieder vor, ist dies völlig normal.
In der Umgangssprache wird bei Erektionsstörungen häufig von Impotenz gesprochen, wobei die erektile Dysfunktion nur eine Form der Impotenz (Impotentia coeundi) darstellt und sich der Begriff auch auf Unfruchtbarkeit beziehen kann (Impotentia generandi).