Durchblutungs­störungen

Damit alles im Fluss bleibt

Arterielle Gefässerkrankungen kommen in den vom Herzen abgehenden sauerstoffreichen Blutgefässen vor. Sie führen den Organen und dem Gewebe Sauerstoff und Nährstoffe zu. Venöse Durchblutungsstörungen beruhen auf einem Funktionsverlust oder einer Funktionseinschränkung der Venen, die das sauer- und nährstoffarme Blut insbesondere aus den Beinen wieder zum Herzen zurückführen.

Essen und Sport
Eine gesunde Ernährung und regelmässige Bewegung unterstützen die Erhaltung gesunder Gefässe.

Risiken
Rauchen, hohe Blutfettwerte, hoher Blutdruck, Übergewicht, Diabetes und Bewegungsmangel sind Risikofaktoren, von denen bei über 75% aller Erkrankten mindestens zwei anzutreffen sind.

Kontrolle
Ein regelmässiger Check Ihres Blutdrucks, Ihrer Blutfettwerte und des Blutzuckers begünstigt zusammen mit einem ausgeglichenen Lebensstil, dass Sie nicht an einer arteriellen Gefässverkalkung erkranken.

Pflanzliche Helfer
Bei Symptomen wie schwere, müde und schmerzende Beinen, bei Krampfadern, Venenentzündungen oder Oedemen hilft die Einnahme von Präparaten mit rotem Weinlaub oder Rosskastanie.

Heilpflanzen
Unterstützen sie die arterielle Durchblutung mit Präparaten aus Ginkgo biloba. Auch der Knoblauch besitzt Wirkstoffe, die das Blut besser fliessen lassen.

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